Home
Shop  |  Abo  |  Kontakt  |  Login  | 
Herzlich willkommen! Sie sind bereits Kunde? Hier einloggen. Neu bei uns? Hier anmelden
Suche
Abo & Shop
Newsletter abonnieren
Partnerseiten






Anzeigen

Tamiyas Spitfire in 1:48 - bereit für die Schlacht

Den entsprechenden Basiskit vorausgesetzt, kann mit ein wenig zusätzlichem Aufwand ein ansprechendes und detailliertes Modell gebaut werden. Text: Christoph Schnarr

 Viele der aktuell im Fachhandel zu erstehenden Zubehör-Sets sind durchaus sinnvoll und ergänzen die Basisbausätze vorbildlich um gewünschte oder fehlende zusätzliche Details, sind allerdings zum Teil auch recht teuer und nicht immer einfach einzubauen. Selbst erfahrene Modellbauer haben da teils so ihre Schwierigkeiten.

Es geht aber auch anders! Bei der Detaillierung und Lackierung der hier beschriebenen Spitfire wurden fast ausschließlich Materialien verwendet, die man in jedem Haushalt finden kann.

Schneller Erfolg ist garantiert
An den sichtbaren Rumpfspanten im Cockpit, die als Träger von Instrumentenbrett und Pilotensitz dienen, wurden die nur angedeuteten, zur Gewichtsreduzierung dienenden Löcher aufgebohrt. Weiterhin ergänzte ich verschiedene Details an den beiden Cockpitseiten wie den Sauerstoffschlauch sowie diverse Kabel und Schaltelemente. Hierfür verwendete ich dünnen Kupferdraht von einem abisolierten Elektrokabel sowie verschiedene Plastikstreifen von Evergreen. Eine Ausnahme machte ich bei den Sitzgurten. Die wurden von Cutting Edge dazugekauft . Alternativ und auch wesentlich günstiger kann man die Gurte aber auch aus Metallfolie (zum Beispiel von Weinflaschenversiegelungen) und dünnem Draht für die Gurtschnallen nachbilden, eine zugegeben fummelige Arbeit.

Der Sitz der Spitfire war aus Bakelit hergestellt und wurde unlackiert eingebaut. Er sollte beim Modell daher in Rotbraun bemalt werden und nicht in Grün, wie es die Bauanleitung fälschlicherweise angibt.

Spitfire Mk.Ia I Maßstab 1:48 I Baubericht out-of-box

      
  [1] - [2] - [3] - [4] - [5] >>